MindMap

Mit Mind-Maps können Themenbereiche visuell dargestellt und erschlossen werden. Mindmapping ist u.a. eine Technik, Gedanken frei zu entfalten und die Fähigkeit des Gehirns zur Kategorienbildung zu unterstützen sowie das Prinzip der Assoziation zu nutzen. Hierbei wird zum Erschließen und visuellen Darstellen eines Themengebietes eine „Gedankenlandkarte“ nach bestimmten Regeln erstellt und gelesen. Eine Mind-Map-Anwendung hilft eine solche zu kreieren und erweitert die klassischen Mind-Maps häufig um spezielle Äste, mit denen Verweise auf Dateien oder Internetquellen hergestellt werden können.

Im Lehr-und Lernkontext können Mind-Maps zum Ideensammeln, zur Planung und Organisation oder zur Strukturierung von Texten dienen. Darüber hinaus ist sie im Rahmen der Selbstorganisation sowie Organisationsentwicklung als Methode zur Visualisierung und systematischen Darstellung von Inhalten einsetzbar.

Bekannte Mind-Map-Anwendungen sind beispielsweise FreeMind und Mindmeister.

Teilnehmendenorientierung

Vorkenntnisse
  • grundlegende
  • fortgeschrittene
Mögliche Einweisungszeit
  • bis 15 Minuten möglich
  • mehr als 15 Minuten möglich
Zielgruppe
  • 1-10
  • 11-20
Zeitlich variabel
  • ja
  • nein
Ortsungebunden nutzbar
  • ja
  • nein
Zusammenarbeit ermöglichen
  • ja
  • nein
Kommunikation ermöglichen nein
Leistung dokumentieren
  • ja
  • nein
Zusätzliche Kosten für TN erlaubt
  • ja
  • nein

Angemessenheit

Funktionserweiterung möglich nein
Zusätzliche Software
  • ja
  • nein
Mögliche Endgeräte
  • Notebook
  • Desktop PC
Dauerhafte Internetverbindung
  • ja
  • nein
Offline nutzbar
  • ja
  • nein
Präsenz oder Distanz
  • Präsenz
  • Distanz
Lehrinhalte wiederverwendbar
  • ja
  • nein
Einarbeitung Lehrende
  • gering
  • mittel
  • hoch
Aufwand beim Einsatz
  • gering
  • mittel
  • hoch
Zusätzliche Kosten für Einrichtung erlaubt
  • dauerhaft
  • einmalig
Zusätzliche personalkosten erlaubt
  • dauerhaft
  • einmalig
  • keine
Zusätzlicher technischer Aufwand
  • gering
  • mittel
  • hoch